21.06.2011

agnion bündelt Führungskompetenzen

agnion, ein Vorreiter bei der Umwandlung von Biomasse in Synthetisches Erdgas (Bio-SNG), Strom und Wärme in dezentralen Anlagen, richtet die Führungsstruktur angesichts des erfolgreichen Markteintritts und des Baus der ersten Anlagen neu aus. CEO Dr. Stephan Mey übernimmt die Aufgaben des bisherigen Geschäftsführers Dr. Martin Kröner; dieser scheidet zum 1. Juli 2011 aus und wird zukünftig als Managing Partner bei der Venture Capital Gesellschaft Munich Venture Partners Start-up Firmen im Bereich erneuerbare Energie betreuen. Gemeinsam mit Prof. Dr.-Ing Jürgen Karl hatte Dr. Kröner seit 2007 die Entwicklung der dezentralen Anlagen auf Basis der Heatpipe-Reformer-Technologie bis zur Marktreife vorangetrieben. Dr. Kröner sagt: „Unsere Entwicklungsarbeit ist weitgehend abgeschlossen; bereits in wenigen Monaten werden die ersten Anlagen im kommerziellen Betrieb laufen. agnion benötigt jetzt international erfahrene Vertriebsspezialisten an der Spitze, die der Technologie zum weltweiten Durchbruch verhelfen.“

CEO Dr. Stephan Mey sowie der Aufsichtsrat danken Dr. Martin Kröner nachdrücklich für seine außerordentliche Leistung. Dr. Mey sagt: „Mit seinem Engagement hat Martin Kröner maßgeblich dazu beigetragen, dass agnion heute über einen signifikanten technologischen Vorsprung bei der Umwandlung holzartiger Biomasse in Erdgas, Strom und Wärme verfügt. Diesen Vorsprung wollen wir nutzen und in den kommenden Monaten weitere Kunden gewinnen.“ Im Mai hatte eine Tochter des schwedischen Sägewerkkonzerns Bodafors einen LOI über den Bau einer Anlage im thüringischen Eisfeld unterzeichnet; ebenfalls im Mai erfolgte der Spatenstich für eine agnion-Anlage im oberbayerischen Grassau.

Pressemitteilung vom 21.6.2011

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